Magnetstimulation erreicht höchste Heilungsraten

Die neue Therapieoption der Beckenbodenstimulation mittels Magnetfeld findet erst seit wenigen Jahren Verbreitung. Sie setzt sich jedoch aufgrund ihrer guten Erfolgsaussichten mehr und mehr durch. So wird die Magnetstimulation mittlerweile von einigen renommierten Fachärzten und größeren physiotherapeutischen Einrichtungen eingesetzt. Der Ruf die apparative Beckenbodentherapie bei einer Belastungsinkontinenz als Firstline-Therapie zu benennen wird zunehmend lauter.

Wie funktioniert die Magnetstimulation?

(Abbildung: visualisiertes QRS Pelvicenter Stimulationsfeld, geprüft von der TU München)

Die Magnetfeldstimulation bewirkt, dass der Muskelverbund der Beckenbodenarchitektur und der umgebenden Muskelregionen, wie z.B. der Rumpfbereich, gekräftigt wird. Starke, jedoch vollkommen unbedenkliche Magnetwellen treffen auf Muskelnerven und reizen diese zur Anspannung. Die Patientin bleibt während der gesamten Muskelstimulation passiv.

Der Effekt der Magnetstimulation

Der physikalische Effekt der Magnetstimulation ist mit dem klassischen Beckenbodentraining 1zu1 vergleichbar. Durch wiederholte kräftige Anspannungen der Beckenbodenmuskulatur wird diese reaktiviert und mit zunehmenden Trainingsfortschritt gekräftigt. Der Verschlussmechanismus der Blase wird wiederhergestellt.

(Abbildung: Das Stimulationsfeld trifft auf Muskelnerven und reizt diese zur Anspannung)

Wie die Magnetstimulation technisch funktioniert und auf den Körper bzw. die Muskulatur einwirkt erfahren Sie auf der Seite Therapieverfahren.

Therapieerfolg abhängig vom Therapiesystem

Der Magnetstuhl QRS Pelvicenter ist das weltweit leistungsstärkste Magnetfeld-Therapiesystem auf dem Medizingerätemarkt. Eine hohe Stimulationsleistung ist einer der wichtigsten Faktoren für den breiten Therapieerfolg, besonders im Hinblick auf übergewichtige Patientinnen.

Mehr Informationen zum QRS Pelvicenter Therapiesystem erhalten Sie hier: Therapiesystem.

Wissenschaftlich abgesichert

Nach einer Behandlungsserie zwischen 10 bis 20 je 15- oder 20-minütigen Therapiesitzungen ist eine Belastungsinkontinenz entweder geheilt oder zumindest deutlich reduziert. Wobei der “spürbare” Erfolgseintritt bereits nach wenigen Behandlungen erfolgt.

(Abbildung: Die durchwegs ähnlich ausfallenden Auswertungsergebnisse haben eine ca. 92%-ige Remission ergeben, belegt durch eine aktuelle Studie der Frauenklinik Frauenpunkt, Schweiz. 92% der Patientinnen haben die Kontinenz zwischen 10 bis 16 Behandlungen wiedererlangt)

Die Heilungsrate bei einer Belastungsinkontinenz liegt nachgewiesen zwischen ca. 75% bis ca. 90%. Die Therapiemethode ist mehrfach untersucht worden und gilt mittlerweile als wissenschaftlich abgesichert. Die zugrunde liegenden Studien finden sie auf der Seite Therapieerfolg.

Einfach, bequem, wirksam

Die Therapie auf dem QRS Pelvicenter ist denkbar einfach. Die Patientin setzt sich in Alltagsbekleidung auf den QRS Magnetsessel. Die Patientin bleibt während der gesamten Therapiesitzung passiv. Nachdem der Therapeut die Einstellungen vorgenommen hat, wird die Beckenbodenmuskulatur der Patientin – ohne willentlichen Zutun – von den Magnetwellen stimuliert.

Wo kann ich die Therapie durchführen?

Wenn Sie die Therapie mit unserem Magnetstuhl durchführen möchten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir finden für sie einen Therapieanbieter in Ihrer Nähe. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier: Kontakt.

Häufige Fragen

Auf der Seite “Häufige Fragen” erhalten Sie Antworten und weitere Informationen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier: Kontakt.